Wurststeuer den Grünen fallen die absonderlichsten
Sachen ein, um das Steueraufkommen zu erhöhen. Genauso sinnlos wie die
Ökosteuer, aber sicher dann genauso haltbar wie alle anderen Verbrauchssteuern.
Es wird allerhöchste Zeit, daß der "Wähler" diesem
Verein bei Gelegenheit einige Zähne zieht, aber was soll´s, sind
d i e weg vom Trog, drängen die nächsten Politikdarsteller nach.
Kanzlerkandidat Friedrich Merz eine schöne Formulierung vom Herrn
Generalsekretär der CSU wegen des Echos vor der Frage. Aber Frau Merkel
sollte mal schauen, ob sie diesen jungen Springinsfeld aus dem Sauerland nicht
ein wenig stutzen kann.
"Kein Etat, keine Mitarbeiter, keine Räume" mit diesen
launigen Worten wurde ein Rundfunkkommentar (DLF) zum neu eingerichteten bayerischen
Minister für Verbraucherschutz eingeleitet. Leider konnte der gute Rundfunkmann
nicht wissen, daß der Herr Minister noch nicht einmal seine Amtseinführung
erleben sollte, musste er doch schon vorher ausgemustert werden.
Barbara Stamm, Gesundheitsministerin, bayerische, CSU ein Sonderfall
von Kompetenz. Leider auch nicht mehr im Amte, ist sie doch auch ein Bollwerk
im Kampfe für das ungeborene Leben. Sie wollte doch ihren ganzen Zorn ausgießen,
falls sich herausstellen sollte, daß die Futtermittelhersteller "absichtlich"
Kadavermehl beigemischt hätten. Aber hätte es bei ihrer Sachkenntnis
nicht völlig ausgereicht, wenn man in den Viehställen ein Kruzifix
aufgehängt hätte, um einerseits den "Teufel" zu bekämpfen
und andererseits die BSE-Gefahr vom ungeborenen Leben fernzuhalten? Es ist ja
nicht auszudenken, wenn eine schwangere bayerische Mutter Rindfleisch einer
BSE-verseuchten bayerischen Kuh gegessen hätte. Woran es wohl liegen mag,
daß sich Bayern zur deutschen BSE-Zentrale entwickelt?
"Bei sonnigem Wetter kann das Leben im Stadion recht angenehm sein"
in dieser Weise äußerte sich der damalige CDU-Generalsekretär
Bruno Heck bei einem Besuch in Santiago de Chile, als er die Veränderungen
nach dem westlich inspirierten Putsch der Generäle begutachtete und an
dem zu einem Konzentrationslager umfunktionierten Stadion wohl nichts auszusetzen
hatte. Die Wahrheit über die Folter u.a. auf der "Todeskarawane"
dringt sogar bis in die Seiten der Rheinischen Post vor. "Die damaligen
Ereignisse erhielten in der letzten Woche neue Aktualität durch die Enthüllungen
des 80jährigen Ex-Generals Joaquin Lagos Osorio. Er offenbarte grausige
Details des Todesmarschs ..." (RP, 30.01.2001). Diese Details der Vorgänge
in Chile ohne christlich demokratische Distanzierung möchte anscheinend
die RP ihren Lesern doch nicht zumuten, denn den Opfern wurden zunächst
die Augen ausgestochen, dann wurden ihnen der Kiefer und die Beine gebrochen.
Schließlich wurden die Opfer mit Schüssen gequält: Die Folterer
schossen in die Beine, die Geschlechtsteile, ins Herz. Wie sagte doch zu der
damaligen Zeit ein anderer christlicher Politiker: Die Demokratie müsse
ab und zu im Blut gebadet werden....
Falun Gong in regelmäßigen Abständen wird in unseren
Medien ein Loblied angestimmt auf die gute Falun-Gong-Sekte, die in China schreckliche
Unbill erleiden muß. Die gleichen Medien (oder Politiker) werden nicht
müde, über die schlechte Scientology-Sekte bei uns herzuziehen. Was
würde passieren, wenn Falun Gong bei uns aktiv wäre? Wären sie
dann immer noch so wohl gelitten? Oder würde Scientology eine gute Sekte,
wenn sie in China verfolgt würden?
Regelung der Zuwanderung die Union vollführt einen virtuosen Eiertanz,
um das ungeliebte Wort "Einwanderung" zu vermeiden. Denn wir sind
kein Einwanderungsland, "wir" holen nur schon seit Jahrzehnten immer
wieder ausländische Leute ins Land, mal als "Gastarbeiter", mal
als "Zwangsarbeiter", mal als Inhaber einer Schmalspur-"Greencard".
Hauptsache, schön rechtlos. Und alles nur, um das deutsche Blut vor Überfremdung
zu schützen?
Marktentlastung und Marktbereinigung durch Massentötung von Rindern
Frau Künast quälte sich etwas mit angeblichen ethischen Bedenken.
Papperlapapp, es muß sich rechnen. Das Zeug kann man ja noch nicht einmal
exportieren, einmal wegen der Importverbote von anderen (bösen) Ländern
gegen die EU, zum anderen weil ja auch der Preis nicht kompatibel ist, kostet
doch zur Zeit ein Kilo Gehacktes im Fleischhandel beispielsweise in Bangalore
(Südindien) knapp unter DM 2,-, natürlich gibt es da Preisunterschiede
wegen der Qualität, Steaks liegen bei etwa DM 4,- (auch das Kilo).
Rajiv Singh - MEW
Mobiles Einsatzkommando Wortmüll