Wer und was sind „Freie Kameradschaften“?

Wir, die „Antifa 3000“ (antifaschistische Gruppe aus Hannover) sind dieser Frage nachgegangen und dokumentieren jetzt die Ergebnisse in einer Broschüre mit dem Titel:

„Freie Kameradschaften“ – Nie frei, niemals sozial, nur Nazi

52 reich bebilderte Seiten

historischer Exkurs

Struktur- Organisationsform

Selbstverständnis

Aktionsformen und -felder

Rolle der Frauen

gesellschaftliche Relevanz

Bekämpfung der Kameradschaften

Nach einem kurzen historischen Exkurs zur Entstehungsgeschichte (mit Diagramm) werden Strukturen und Organisationsformen, das politische Selbstverständnis, sowie Aktionsformen und –felder der „Freie Kameradschaften“ beschrieben. Auch wird die Rolle der Frauen, sowie die Bündnisfähigkeit innerhalb des extrem rechten Spektrums beleuchtet. Eine Einschätzung der gesellschaftlichen Relevanz rundet den informativ-analytischen Teil ab.

Auch ist viel Bildmaterial, das in thematischen Bezug zu den jeweiligen Artikeln steht eingearbeitet worden.

Entsprechend unseres praxisorientierten antifaschistischen Selbstverständnisses versuchen wir zum Abschluss, Ideen und Anregungen zur Bekämpfung der „Freie Kameradschaften“ zu geben.

Wir haben es vermieden, in der Broschüre einen wissenschaftlichen Sprach- und Schreibstil zu verwenden, um sie gerade für Jugendliche ansprechend zu gestalten.

Mit dieser Broschüre wollen wir einen umfassenden Einblick in die „Freie Kameradschaften“ ermöglichen und gleichzeitig zur Diskussion und zu antifaschistischem Handeln anregen.

 

www.neusser-monat.de (24.6.2002)